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Receiver im Preis und Leistungsvergleich sowie DVB T2 Receiver

Sat-Receiver mit Linux bieten zahlreiche Erweiterungen

Ratgeber Sat-Receiver Linux

Das offene Betriebssystem Linux ist frei verfügbar. Ein wichtiges Merkmal ist der Linux-Kernel, der unabhängig von den zusätzlichen Programmen den Kern des Systems ausmacht. Zusammen mit den GNU-basierten Programmen ergibt sich das beliebte Betriebssystem. In Sat-Receivern werden unterschiedliche Distributionen eingesetzt, wobei Enigma 2 am häufigsten verwendete wird. Ein Linux-Receiver bietet viele Vorteile und ist bei Fans von Satelliten-Fernsehen sehr beliebt.

 

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Das Linux-basierte Betriebssystem ermöglicht den kostenlosen Zugriff auf zahlreiche Plug-ins, die den Funktionsumfang des Geräts erheblich erweitern. Besonders die weit verbreitete Enigma-Benutzeroberfläche bietet zahlreiche Erweiterungen. Verschiedene Teams arbeiten stetig an weiteren Verbesserungen und Plug-ins wie etwa zum Schneiden von Aufnahmen oder für den Dateitransfer über DLNA. Diese Teams setzen sich meist aus Programmierern zusammen, welche diese Entwicklungen als Hobby betreiben.

Ein Hersteller, der von Anfang an auf Linux-Receiver setzte ist Dream-Multimedia mit seinen Dreamboxen. Neben der Enigma-Benutzeroberfläche setzt der Hersteller seine eigene Entwicklung Namens Dreambox OS in einigen Geräten ein, welche Enigma2 als Bestandteil haben. Günstig an der Nachfolgeversion ist, dass der Umfang der Erweiterungen stark vorangetrieben wird. Das Unternehmen Vu+ bietet in der Mehrzahl Linux-Sat-Receiver an. Auch hier wird in den meisten Geräten die Enigma2-Oberfläche verwendet.

Nützliche Plug-ins sind beispielsweise eine Airplay-Erweiterung, mit welcher der Receiver kabellos Daten vom iPhone oder iPad empfangen kann. Weiterhin gibt es Plug-ins für das Abrufen von Online-Diensten wie YouTube oder Kicker. Ebenso werden Mediatheken über den Dailymotion Player unterstützt.

Fazit

Wer einen günstigen Linux-Sat-Receiver kaufen möchte, findet eine Vielzahl entsprechender Varianten bei verschiedenen Herstellern. Unternehmen wie XtrendVu+ oder auch GigaBlue setzen auf das frei verfügbare Betriebssystem. Die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen durch Plug-ins zu nutzen, erweitern die multimedialen Fähigkeiten dieser Geräte.